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Professor Helmut Rippl erhält Peter-Joseph-Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie.

Professor Helmut Rippl erhält Peter-Joseph-Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)

Der Park-Professor gilt als der Bewahrer großer Denkmäler der ostdeutschen Gartenkunst und als erfahrenster wissenschaftlicher Biograph des Parkkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau: Helmut Rippl. Es gibt weltweit keinen anderen Lebenden, der so viel über Pückler geforscht und so lange sein Weltkulturerbe beschützt, gepflegt, verteidigt und beschrieben hat. Zu seiner erneuten Auszeichnung hat der ostdeutsche „Park-Papst“ ein Art „Decretum“ mit seinem letzten Vermächtnis angekündigt: Eine kritisches Postulat seiner Lehrmeinung aus langer Erfahrung und sein Dogma über Pückler und die Gartenkunst. Über 60 Jahre lang war Rippl (geboren am 1. Dezember 1925 in Wittenberg), als Parkdenkmalpfleger, Pücklerforscher, Publizist und Gärtner, der Verteidiger Pücklers und der Bewacher seiner grandiosen Gartenkunst. Pücklers Werke wurde Weltkulturerbe. Dass sie bewahrt blieben, ist ein Verdienst des unermüdlichen Garten- und Landschaftsarchitekten. Das Land Brandenburg verlieh Helmut Rippl für seine Verdienste um die Kultur des Landes bereits ehrenhalber den seltenen Titel „Professor“. Jetzt soll der Nestor der deutschen Gartenkunst erneut ausgezeichnet werden.

Helmut Rippl, der auch Vorsitzende des Kuratoriums des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur ist, erhält am 26. Mai 2017 um 17:00 Uhr im Schloss Branitz von der Berliner Lenné-Akademie für seine Verdienste um die Europäische Gartenkunst die „Peter-Joseph-Lenné-Medaille“. Das teile der Vorsitzende der Akademie, Staatssekretär a.D. Dr. Hans-Hermann Bentrup, mit. Peter-Joseph-Lenné war viele Jahrzehnte der berühmte Gartendirektor der Könige von Preußen. Die Akademie pflegt die Erinnerung an sein Wirken und seine Werke und motiviert damit die Erhaltung alter und die Entstehung neuer Gartenkunst.

Die Ehrung von Rippl erfolgt im Alterswerk eines der berühmtesten Parkschöpfers Europas: In dem durch Hermann Fürst von Pückler-Muskau geschaffenen Schlosspark von Branitz. Die weltberühmten Werke Pücklers in Branitz und Bad Muskau sind über Jahrzehnte von Helmut Rippl betreut worden. Pücklers Park in Bad Muskau wurde inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Branitzer Park ist für das Weltkulturerbe vorgeschlagen.

Die Laudation auf Rippl hält der langjährige frühere Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Waldemar Kleinschmidt, an Rippls früherer Wirkungsstätte im Schloss Branitz. Auf Rippls Schlusswort sind die Fachleute gespannt. Es dürfte eine Art Vermächtnis werden. 

de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Rippl

 

  (Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikel-Nr. 825)

Angelegt am 30.03.2017 16:51.

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Mitteilung über der Verleihung Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie an Professor Helmut Rippl. (PDF-Dokument: Queen-Auguste-Victoria-Park)  
   
 

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