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    <title>Queen-Auguste-Victoria-Park</title>
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/</link>
    <description>Queen-Auguste-Victoria-Park
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 14 May 2026 3:05:39 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 3:05:39 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Queen-Auguste-Victoria-Park</title>
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    <title>News: Queen-Auguste-Victoria-Park: Göttliches Natur-Paradies sucht bewahrende Engel und wahre Mäzene.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1571</link>    
    <pubDate>Fri, 9 Oct 2020 10:04:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202010110732040.BlauesWunder[1].png"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1571) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Auszeichnungen: Das Leben und die Biographie von Parkschöpfer Werner Semmler.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1563</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 12:16:25 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202009301334060.WS-Park1.jpg"&gt; 
	Der Parkschöpfer Werner Semmler hat ein geniales Auge für die Natur. Mit seinem Queen-Auguste-Victoria-Park ist ihm ein ausgezeichnetes Meisterwerk der Europäischen Gartenkunst gelungen. Der Nestor der deutschen Gartenkunst, der Park-Professor, Garten- und Landschaftsarchitekt und Biograph des Parkschöpfers Hermann Fürst von Pückler, Helmut Rippl, schrieb, das Werk von Werner Semmler klinge wie „Musik“. Professor Rippl schrieb dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg dazu: „Der von Herrn Werner Semmler geschaffene Queen-Auguste-Victoria-Park ist mit sechs Kaskaden-Weihern,  Amphibien-Biotop, Wasserstreppe, Eichenhof mit den uralten Eichen, Erdhügel, drei See-Inseln und einem Arboretum mit seltenen und wertvollen Bäumen sichtbar und ohne jeden Zweifel ein herausragendes Gesamtkunstwerk der Europäischen Gartenkunst“.  Auch am berühmten Freiburger Lorettoberg hat Werner Semmler sichtbar gewirkt, um sensationelle Bilder und  gartenkünstlerische Blickachsen auf Freiburg, die Schwarzwald-Berge und die Täler wieder freizustellen. Auch die Badische Zeitung berichtete darüber. Immer wieder werde ich nach der Biographie des Gartenkünstlers Werner Semmler gefragt, der nun, zum Ende seines Lebens, ein letztes, ehrliches und hochemotionales Interview  gab.  Zuvor gab es bereits ein Fernseh-Gespräch des Park-Professors Helmut Rippl mit seinem angeblich besten Schüler. 

In diesem beeindruckenden Artikel hat Werner Semmler sich bereits 2012 zum „Sinn des Lebens“ („Alles ist nur geliehen..“) geäußert und mit der These provoziert: „Die Angst vor dem Tod ist das Gold der Religion“. 

https://www.regionalia.de/der-sinn-des-lebens-zirkulation_A7135

Werner Semmler ist jetzt 68 Jahre alt. Zu seinem 60. Geburtstag veröffentlichte der damalige Stiftungspräsident Dr. Seidel seine Biographie, die wir auch hier veröffentlichen.

Dr. Andreas Schmidt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1563) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Unser Präsident Andreas B. Schmidt wurde mit höchstem Lob Doktor der Physik: Summa cum laude vom Einstein-Professor!</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1551</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 10:56:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202006281311510.Schmidt-Park.jpg"&gt; 
	Unser Kultur- und Naturschutzverband gratuliert unserem jungen Präsidenten Andreas B. Schmidt zur Promotion zum Doktor der Physik. 

Seine Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades in der Physik war offensichtlich beachtlich und seine mündliche Prüfung am 22. Februar 2020 im Physikalischen Institut der Universität Freiburg war offenbar so beeindruckend, dass seiner Dissertation die höchste Note „summa cum laude“ verliehen wurde.  Die Verleihung dieser höchsten Note in diesem anspruchsvollen Fach bedarf nach der Promotionsordnung  der Universität einen einstimmigen Beschlusses des Promotionsausschusses.  Zuvor legte Andreas  Schmidt bereits sein Examen als Diplom-Physiker mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ab.

Schmidt promovierte beim berühmten Freiburger „Einstein-Professor“ - bei Professor  Dr. Dr. Jürgen Hennig, er war auch sein „Doktorvater“. Professor Hennig ist  Chemiker und Medizinphysiker. Seit 2011 ist er Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wurde 2011 zum „Einstein-Professor“ der Chinesischen Akademie der Wissenschaften ernannt.  Er gilt international als Wegbereiter der Magnetresonanztomographie in die klinische Diagnostik und war auch „Scientific Director“ am Klinikum der Universität Freiburg.  Die Erkenntnisse seines Schülers, des jungen Wissenschaftlers Andreas Schmidt, die er in seiner  Dissertation beschrieb, waren so beeindruckendes, neues &quot;medizintechnisches&quot; Wissen, dass die Universität Freiburg sie sogar zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt anmelden ließ.  

Über seine neuen wissenschaftlichen Ergebnisse wurde in angesehenen internationalen wissenschaftlichen Publikationen berichtet. Andreas B.  Schmidt ist als Wissenschaftler und als Wissenschafts-Publizist tätig und engagiert sich im Ehrenamt für gemeinnützigen Aufgaben, freies Wissen, Information, Kultur, Kunst und Natur. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1551) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Blumen: Karibik-Blume mit Sexappeal für Deutschlands Gärten: Indisches Blumenrohr Canna Indica, statt Geranien? </title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1471</link>    
    <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 18:03:57 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201908192002580.Canna-s.jpg"&gt; 
	Diese Karibik-Blume hat das „Sexappeal“ der Antillen. Sie zieht nicht nur Bienen an. Sie appelliert (appellare =  ansprechen) an jeden wahren Blumenfreund: Schau mich an, freue Dich, liebe mich!  Das Indische Blumenrohr „Canna indica“  hat die Aura der Karibik und ist ein sicherer Blickfang in jedem schönen Park und Garten.

Theodor Fontane ließ in seinem Roman „Effi Briest“ (ab 1894) in seiner genialen Poetik Karibik-Träume erklingen, als er das Herrenhaus des Kurfürsten und der Familie Briest im Sonnenschein zu &quot;Hohen-Cremmen&quot; beschrieb.  Er schwärmte von dem Rondell an der Sonnenuhr im Garten des Herrenhauses, das mit „Canna indica“ besetzt war.
 
Das „Indische Blumenrohr Canna indica&quot; kommt nicht aus Indien, sondern aus Westindien und aus Südamerika. Seine Farbenpracht ist so überwältigend wie die bunte Karibik. 

Die Vermutung von Christoph Kolumbus, dass der Seeweg von Spanien über das Meer nach Indien führe, war ein Irrtum. Er entdeckte, auf dem westlichen Weg nach Indien, die Antillen (Westindien) und Amerigo Vespucci erst danach - dahinter - den neuen Kontinent Amerika. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis die folgenden Seefahrer, bereits um 1570, die ersten Knollen des „Indischen Blumenrohrs Canna indica“ nach Europa brachten. 

Eine sehr beliebte Canna indica ist die deutsche Sorte „Königin Charlotte“. Sie  wird  vom englischen Züchter Keith Hayward &quot;Queen Charlotte&quot; genannt und ist im Queen-Auguste-Victoria-Park zu sehen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1471) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Semmler-Hügel &quot;Victoria&quot;: Ein Zeichen von Victoria für die Natur: Der Semmler-Hügel im Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1449</link>    
    <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 14:48:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/img_1_1145440302.jpg"&gt; 
	Am  Martinsee,  im Queen-Auguste-Victoria-Park, erhebt sich der sogenannte „Semmler-Hügel“. Dieser modellierte Park-Hügel spiegelt sich im Wasser des Martinsees.  Auf seine Spitze soll später  noch das „Victoria-Tempelchen“ gestellt werden.  Es soll seine Gestalt ebenfalls im Wasser spiegeln. 

Parkschöpfer Hermann Fürst von Pückler wählte für seinem Pückler-Park, im Schloss Branitz bei Cottbus,  eine Erd-Pyramide für seine Gestaltung. Er erinnerte damit an die Baukunst der alten Ägypter.  Werner Semmler modellierte in seinem Werk, mit dem Erdaushub seiner Weiher, einen sanften „Erd-Kegel“. Semmler sagte, eine Pyramide so keine natürliche, sondern eine künstliche Bauform. Eine Pyramide aus Erde sei nicht über die Zeit zu retten.  Die Natur, der Regen und das Wasser lasse ihre Konturen und ihre Kanten verschwinden.  Der geborene Schwarzwälder Werner Semmler wählte für seine Gestaltung die sanfte Naturform eines  Schwarzwaldhügels. Er berücksichtigte dabei,  dass das ewige Wasser den Bergen und Hügel ihre Form und Zeit gibt. 

Mit seinem Hügel wollte Parkschöpfer Werner Semmler auch ein „Victoria-Zeichen“ für die Natur setzen: Die ewige Natur und die Erde siege  über die Menschen und stehe über ihrem Leben, meint er.  Als  höchste Erhebung im Park gewährt der Semmler-Hügel jetzt einen Blick auf sein  Gesamtkunstwerk. 

In der gartenkünstlerischen Blickachse des Queen-Auguste-Victoria-Parks bildet der Erdkegel  den Gegenpol zum Schlösschen der Königin. Vom Semmler-Hügel öffnet sich - über den Martinsee  hinweg - die lange Blickachse zum Schlösschen.  Das von der letzten Königin von Portugal erbaute Schlösschen spiegelt  sich in jedem der drei hintereinander liegenden Weihern im Wasser. Die Sichtachse vom Semmler-Hügel ist gesäumt mit alten Eichen, die sich ihrerseits im Wasser der  Weiher spiegeln und mit ihren Kronen einen Baumsichtunnel zum Schlösschen der Königin bilden.  Die  Flächen der Weiher wirken wie helle durchflutete Lichthöfe. Mit dem am Wasserrand stehenden Eichen erscheint ein Licht-Schatten-Spiel. Zwischen dem Martinsee, dem Christa-Weiher und dem Doris-Weiher befindet sich der „Eichenhof“ mit acht hundertjährigen alten Eichen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1449) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bäume: Spät-Zünder der blühenden Bäume: Der Perlschnurbaum „Sophora japonica“ blüht im Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1443</link>    
    <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 11:27:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201908191220190.Sophora2.jpg"&gt; 
	Er ist der Spät-Zünder unter den blühenden Bäumen in Mitteleuropa; doch er ist kein Spät-Sünder, sondern ein später Freuden-Bringer. Wenn bei allen anderen Bäumen die Blüten erloschen und schon die ersten Früchte sichtbar sind, dann erst zeigt der „Japanische Schnurbaum“ seine wahre Blütenpracht.  Erfahrene Dendrologen haben diesen schönen Baum in ihren Sammlungen, weil sie damit in ihren Gärten und Parks auch noch späte Blütenfreude schenken können.

Der Perlschnurbaum „Sophora japonica“ wird oft auch Schnurenbaum, Honigbaum,  Japanischer Pagodenbaum,  Perlschnurbaum oder  Sauerschotenbaum genannt. Der Hülsenfrüchtler ist ein Baum aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Nach der Blüte hängen seine Früchte wie an Perlenschnüren.  Carl von Linné beschrieb den Baum erstmals 1767 unter dem Basionym „Sophora japonica“  in seinem botanischen Werk „Mantissa Plantarum Altera“. Heinrich Wilhelm Schott gab dem Baum (als weiteren Gattungshinweis) 1830 auch den botanischen Namen „Styphnolobium japonicum“.

Er blüht von August bis September und dient mit seinem Nektar dann den Bienen als „spätes Mittagsmal“. Als nützliche Bienennährpflanze wird der Baum deshalb auch „Bienenbaum“ genannt. In der Sammlung seltener Bäume stehen im Queen-Auguste-Victoria-Park bisher zwei inzwischen erwachsene Exemplare der „Sophora japonica“. Parkschöpfer Werner Semmler sagt, sein Park sei kein monotoner Maisacker und auch kein Wald mit nur fünf Baumarten, sondern mit seinen Blüten und Früchten sei der Park ein „Feinkostgeschäft und eine Samenstation der Vielfalt“, mit einem abwechslungsreichen Nahrungsangebot für Tiere und Vögel. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1443) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bäume: Der Lampionbaum  „Koelreuteria paniculata“ blüht jetzt im Queen-Auguste-Victoria-Park</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1433</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 3:21:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201907280355330.Kolreuteria.jpg"&gt; 
	Wenn die Blüten der meisten Bäume längst verblüht sind, blüht im Sommer der wunderschöne Lampionbaum. Sein botanischer Name lautet „Koelreuteria paniculata“. Der botanische Name „Koelreuteria“ ehrt den deutschen Naturforscher Joseph Gottlieb Kölreuter.

In Deutschland ist der Baum auch als Blasenesche oder Blasenbaum bekannt, weil seine Früchte wie kleine Blasebalg aussehen. Der Baum blüht von Juli bis August mit bis zu 30 cm langen, gelben Blütenrispen, weshalb er auch oft als „Goldregenbaum“ bezeichnet wird.  Die Blüten entwickeln sich zu Früchten, die wie kleine Lampions erscheinen und  sich später hellrosa bis braun färben und orangerote Früchte tragen.  Sie reifen zu schwarzen Samen. Der Baum stammt aus Ostasien und gehört zur Gattung der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae).  Der kleine aber imposante Zierbaum wird bei uns nur 5 bis 8 Meter hoch, doch wenn er blüht bekommt er allergrößte Aufmerksamkeit. 

Wir haben mehrere Exemplare im Queen-Auguste-Victoria-Park gepflanzt, unter anderem auch die Variation Koelreuteria paniculata „Coral Sun“. Diese Art ist, besonders im Frühling, ein „Hingucker“ , weil die Zweige rosarot, wie rote Korallen, austreiben und ihr besonderes Farbspiel über orangerot zu hellgrün entfachen. Unser Bild zeigt den blühenden Baum mit Frau Semmler. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1433) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bäume: Im Queen-Auguste-Victoria-Park blüht jetzt der Seidenbaum &quot;Albizia julibrissin&quot;.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1430</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 2:29:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201907280236410.Seidenbaum26.jpg"&gt; 
	Der in Asien, Iran, China und Südamerika vorkommende Seidenbaum „Albizia julibrissin“ fühlt sich im Zuge der Klimaerwärmung auch im Breisgau wohl. Er blüht derzeit im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch. Parkschöpfer Werner Semmler hatte ihn vor einigen Jahren eingeführt, um seine Eigenschaften im Klimawandel zu testen. Er will mit mehr Artenvielfalt für den seit Millionen Jahren zu verzeichnenden Wandel von Kaltzeiten zu Warmzeiten vorzusorgen. Der Seidenbaum wird auch Seidenakazie, Schlafbaum, Seidenflocke oder Seidenblüte genannt. Er gehört zur Unterfamilie der Mimosengewächse (Mimosoideae),  ist ein Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und liebt gemäßigte Klimazonen. Im Breisgau fühlt  sich dieser „Sinnbaum“ offensichtlich wohl, sonst würde er nicht so schön blühen. Schlafbaum wird er genannt, weil er in der Nacht, bei Trockenheit oder bei Berührung, oft  (mimosenhaft) seine Blätter zusammenklappt und schläft. Mimosengewächse gelten als empfindlich und sensibel, weshalb leicht kränkbare Menschen oft als „empfindlich wie eine Mimose“ charakterisiert werden. Den  Namen „Seidenbaum“  erhielt der Baumexote wegen seiner seidigen, cremeweißen, Staubblätter. Sie sind bei der in Umkirch wachenden Variation  Albizia julibrissin var.rosea hellrosa. Seinen botanischen Gattungsname „Albizia“ geht zurück auf auf die „Albizzi“ oder „Albizi“, ein altes italienisches Adelsgeschlecht, das erstmals im Jahr 1199 urkundlich erwähnt wird. Der Adelige Filippo de Albizzi aus Florenz soll im Jahre 1749 als erster den Seidenbaum, über die Seidenstraße und  Konstantinopel, mit nach Europa gebracht haben. In Frankreich erhielt der kleine Baum damals auch den Namen „Acacia de Constantinople“  oder „Mimosa de Constantinople“  Im seiner Heimat Persien trägt der Baum auch den Namen, der auf seine zusammengeklappten Blätter hinweist: Schabkhosb = Nachtschläfer.

Die Albizia julibrissin wächst als laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum und erreicht bei mildem Klima eine Höhe von von 6 bis 8 Metern. Der Seidenbaum verausgabt sich mit seiner imposanten Blüte und wird deshalb in der Regel nicht sehr alt. Nach der Blüte bildet er 7 bis 13 cm lange Hülsenfrüchte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1430) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bäume: Mehr Bäume könnten das Weltklima retten: Forstwissenschaftliches Gutachten der ETH Zürich besätigt  &quot;Olympiade der schönen Bäume&quot;.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1423</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 0:25:48 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202310281548420.201703232350510.Collage_Baumolympiade.png"&gt; 
	Für einen Klimawandel bedarf es keiner Sonntagsreden und keiner billigen grünen Parolen und Worte, sondern wirksamer Taten. Die Erwärmung der Erde ist von den Menschen gemacht. Sie ist ein Problem des gigantischen Bevölkerungswachstums der letzten 100 Jahre. Je mehr Menschen es gibt, je mehr erwärmt sich die Erde und je mehr Wärme, Abgase und Umweltverschmutzungen belasten unseren Planeten. Je mehr Menschen es gibt, um so mehr Natur wird geraubt - durch Verdichtungen und Versiegelungen von Flächen für den Wohnungsbau. Je mehr Menschen es gibt, je mehr Wasser wird gebunden, in den Körpern von Milliarden Menschen. Denn Menschen bestehen überwiegend aus Wasser. 

Um das Klima zu retten bedürfte es eigentlich einer Halbierung der Zahl der Menschen und eine Verdoppelung der Zahl der Bäume und der Natur. Wenn die derzeitige Weltbevölkerung von rund 8 Milliarden Menschen pro Jahr weiterhin um 78 Millionen Menschen wächst und um das Jahr 2050 etwa 10 Milliarden Menschen auf unserer Erde leben und ernährt werden wollen, bedarf es gewaltige Anstrengungen für die Vermehrung der Natur, statt ihrer weiteren Vernichtung. 

Als Gegenpol zur Naturvernichtung durch das Bauen und durch fließenden Beton empfiehlt sich  die Pflanzung von mehr Bäumen. Dass Bäume das Klima retten und die Schadstoffe der Menschen umwandeln können, belegt jetzt ein forstwissenschaftliches Gutachten der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Wir veröffentlichen die Mitteilung der ETH Zürich nachfolgend. 

Unser Kultur- und Naturschutzverband hat deshalb bereits ab 2016 die Aktion „Olympiade der schönen Bäume“ ins Leben gerufen. Wir plädieren für die Anpflanzung von neuen, jungen Bäumen, welche die seit Millionen Jahren vorkommenden Warmzeiten und Klimaerwärmungen besser vertragen und mit den Klimaerwärmungen „mitwandern“. Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen und es gibt Bäume, die mit wechselhaften Warm- und Trockenzeiten besser zurecht kommen, zum Beispiel Kastanien und Lederhülsenbäume (Gleditschien). 

Wir setzen unsere Bemühungen um die Anpflanzung geeigneter Bäume auch in den kommenden Jahren fort und bitten um weitere Baumspenden, damit in den nächsten zehn Jahren viele neuen Bäume gesetzt werden können.

Dr. Andreas Schmidt, 
Präsident Queen-Auguste-Victoria-Park e.V.
Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1423) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wasser+Weiher+Hügel: Regenbogen-Forellen schwimmen jetzt im Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1407</link>    
    <pubDate>Sat, 4 May 2019 17:19:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201905041723460.Kulturverein-Schindler-Forellenzucht.jpg"&gt; 
	Heute sind  von unserem Mitglied J. Lehmann 500 junge Regenbogen-Forellen in den Werner-See, den Gertrud-Weiher und den Alois-Weiher im Queen-Auguste Victoria-Park eingesetzt worden.  Die Forellen wurden nicht eingesetzt, um danach „geangelt“ zu werden, so wie Franz Schubert ihr Schicksal in seinem Lied „Die Forelle“ darstellte. Den Forellen wurde ihr ewiges Leben in der freien Natur zur Erhaltung das natürlichen Gleichgewichts in den Gewässern des Parks geschenkt.
 
Die Regenbogen-Forellen wurden unserem Kultur- und Naturschutzverband gestiftet von Herrn  Dipl.-Ing. agr. Joachim Schindler, Inhaber der Forellenzucht Lohmühle, aus Alpirsbach im nördlichen Schwarzwald.  Sie sind somit dort geboren, wo das berüchtigte kristallklare Wasser entspringt, das auch zum Brauen eines berühmten Bieres unseres Landes verwendet wird.  Über die Landesgrenzen hinaus ist Joachim Schindler als „Forellen-König“ bekannt. Im Lohmühlebachtal züchtet der studierte Agraringenieur Forellen nach alter Tradition. 1994 übernahm er den Betrieb, der bereits in zweiter Generation geführt wurde. Seine Anlage umfasst 30 Teiche und bietet hervorragende Bedingungen für die Forellenzucht.  Joachim Schindler züchtet Bachforellen, Regenbogenforellen, Bachsaiblinge, Lachsforellen, Tigerforellen, Namaycush und Goldforellen.  Er fördert den Queen-Auguste-Victoria-Park und unseren Kultur- und Naturschutzverband durch die Stiftung seiner Forellen-Vielfalt. Alsbald sollen unter seiner Anleitung weitere Forellen der anderen Arten eingesetzt werden.

Andreas Schmidt, Präsident Queen-Auguste-Victoria-Park e.V.
Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1407) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Foto+Media: Parkplan Queen-Auguste-Victoria-Park</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1348</link>    
    <pubDate>Wed, 6 Jun 2018 21:58:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201806062208050.K1600_2018-0606-Parkplan-Queen-Auguste-Victoria-Park_neu.JPG"&gt; 
	Hier ist der Parkplan als PDF. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1348) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Lorettoberg Freiburg: Fest der Narzissen auf dem Lorettoberg in Freiburg: Sparkassen-Chef Marcel Thimm, Treubau-Chef Volker Homann und EnBW  stiften für grüne Kultur.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1330</link>    
    <pubDate>Sun, 15 Apr 2018 14:38:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201808141348480.Lorettoberg-Schmidt-Thimm1.JPG"&gt; 
	Auch für Freiburg gilt: Wer in schönen Dingen einen schönen Sinn entdeckt – der hat Kultur.  

Die Schwarzwaldhauptstadt Freiburg lebt noch immer von ihrer teilweise atemberaubenden, alten Schönheit.  Doch in den letzten Jahren wurde die Stadt fast gnadenlos mit neuen Wohnsilos, Wohngebäuden, Büroblocks, Gewerbebauten und Hallen verbaut und verdichtet. Tausende  Bäume und Sträucher mussten für die Wohn- und Geschäftsbedürfnisse der Menschen sterben. Dabei sollten die neuen Bauten aus Stein und Beton auch noch besonders billig sein. Folglich fehlt vielen davon jeglicher gute Geschmack.

Deswegen stellte die „Welt“ in einem Artikel über die heutige Stadtarchitektur fest:
„Wie wir heute in deutschen Städten mit ihrer architektonischen Unkultur und Geschmacklosigkeit leben, ist menschenunwürdig. Alles Schöne, Humane, Individualistische stammt aus der Zeit vor 1918“. Die angesehene „Zeit“ fragte in einem Artikel zum Betonwahn der heutigen Architektur: &quot;Und davon soll ich träumen?“

Man darf fragen: Ging das alles deshalb, weil die Kommunen inzwischen selbst zu den Profiteuren der Grundstücksspekulationen geworden sind. Machen Sie „Deals“ beim Schachern mit ihren hoheitlichen Rechten und lassen Sie sich dafür mit Geländeabschöpfungen und anderen Gaben bezahlen? (Über Paragraph 11 des Baugesetzbuches, mit Städtebauverträgen?)

Schon der große griechische Philosoph Platon (427 bis 348 vor Christus) stellte fest:  „Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt“. Doch wo blieben die Überzeugungen für Kultur und Natur und wo wirkte unübersehbar die Gewalt der Macht, des Geldes, des Betons und der Geschäfte?

Langsam dämmert es den Verantwortlichen, die noch etwas Kultur in ihrem Herzen tragen, dass die gewaltige Vernichtung der Natur und die Verdichtung unserer Städte mit Bauten aus Stein und Beton einen Gegenpol braucht:  Wahrhaftige Investitionen in Kultur und die erdrosselte Natur,  zum Ausgleich gegen den Betonwahn. 

Sparkassendirektor Marcel Thimm (der größte Baufinanzierer im Breisgau) und Treubau-Chef Volker Homann (einer der größten Wohnungsbauer in Freiburg und Umgebung) setzten jetzt ein erstes Zeichen für die Schönheit der Natur in der Gartenkultur.  Sie förderten die Pflanzung von rund 20.000 Narzissen durch den Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kunst, Kultur und Natur in die Sichtachsen auf dem Lorettoberg. Dieser Kultur- und Naturschutzverband tritt für den Schutz von Werken der Europäischen Gartenkunst und für die Bewahrung von Baudenkmälern, Landschaftsbildern und der Natur ein. Im vergangenen Jahr legte der Verband mit ehrenamtlichen Helfern vier gartenkünstlerische Sichtachsen vom Lorettoberg auf die Stadt wieder frei.

Die gestifteten Osterglocken in den Sichtfächern werden sich nun vermehren und künftig alljährlich im Frühjahr viele tausend Besucher des Lorettobergs mit ihrer Blüte erfreuen. Auch im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch blühen alljährlich am Narzissenfest rund 300.000 Osterglocken.  Der Energieversorger EnBW hat eine Förderung des Parkwerkes zugesagt und so wurden am &quot;Blauen Wunder&quot;, der kleinen Wassertreppe im Queen-Auguste-Victoria-Park, viele neuen Narzisssen gepflanzt, um sich für die künftige Stromspende der EnBW zu bedanken. Zur Rettung der Tierwelt im Park erfolgt, mittels einer Pumpe, eine Wasserumwälzung die viel Strom verbraucht. Der größte Energieversorger des Landes fördert die Natur;  mit dem Biotop im Queen-Auguste-Victoria-Park kann EnBW dies sichtbar beweisen. 

Zum diesjährigen „Fest der Narzissen“ besuchten Sparkassen-Chef Marcel Thimm und Treubau-Chef Volker Homann auf Einladung von Verbandspräsident Andreas Schmidt das &quot;Fest der Narissen&quot; und bestaunten die Blütenpracht. Beide versprachen weitere Hilfen für zusätzliche Pflanzungen, um Blumen und Gartenkultur gegen den Beton sprechen zu lassen. Beim Fest der Narzissen gab der Kultur- und Naturschutzverband und sein Präsident Andreas Schmidt einen Empfang für die Stifter und die Helfer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1330) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Schloss-Café-Blick auf Günterstal: Günterstal-Blick: Sichtfenster vom Schloss-Café auf Günterstal</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1341</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Mar 2018 0:02:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201803180007300.Guenterstal-Blick-2018-0317.png"&gt; 
	Der Günterstal-Blick bezeichnet das gartenkünstlerische Sichtfenster vom Freiburger Schloss-Café, auf den Schwarzwald, Günterstal und die Klosterkirche Günterstal. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1341) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Josephsblick von der Joseph-Kapelle: Josephs-Blick: Sichtfenster von der Josephs-Kapelle (Lorettokapelle) auf Freiburg</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1337</link>    
    <pubDate>Sat, 17 Mar 2018 23:55:21 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201803172358160.Josephs-Blick-2018-0317.png"&gt; 
	Der Josephs-Blick bezeichnet das gartenkünstlerische Sichtfenster von der Freiburger Josephs-Kapelle, die Teil der Lorettokapelle ist, auf die Freiburger Altstadt, das Münster, den Schlossberg und den Roßkopf. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1337) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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<item>
    <title>Annablick von der St.-Anna-Kapellen: Anna-Blick: Sichtfenster von der Anna-Kapelle (Lorettokapelle) auf Freiburg</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1335</link>    
    <pubDate>Sat, 17 Mar 2018 23:37:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201803172344030.Anna-Blick-2018-0317.png"&gt; 
	Der Anna-Blick bezeichnet das gartenkünstlerische Sichtfenster von der Freiburger Anna-Kapelle, die Teil der Lorettokapelle ist, auf Freiburg, das Freiburger Münster, die Altstadt und den Schwarzwald. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1335) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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<item>
    <title>News: Diplom-Physiker Andreas Schmidt erhielt Wissenschaftspreis</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1307</link>    
    <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:12:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711272236520.Schmidt.png"&gt; 
	Unser Präsident Andreas Schmidt wurde für seine wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „Liquid-state carbon-13 hyperpolarization generated in an MRI system for fast imaging“ als zweiter Preisträger des Gorter-Preises  2017 der „Deutschen Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine, (DS ISMRM e.V.)“, während der Jahrestagung am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen, ausgezeichnet. Die Originalarbeit wurde im März 2017 im angesehenen, multidisziplinären Fachjournal Nature Communications veröffentlicht.
Schmidt ist, als Physiker und Wissenschaftler, in der Medizin-Physik an der Universität Freiburg tätig und beschäftigt sich mit neuen Methoden und Verfahren für bessere Bildgebung. Zudem ist er als Wissenschafts-Journalist und als Kulturförderer engagiert. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1307) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Aktionen: Narzissen sind die neuen Poeten des Freiburger Lorettobergs: Werner Semmler lässt ein Meer von Osterglocken lächeln.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1283</link>    
    <pubDate>Sat, 25 Nov 2017 12:55:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711251256400.Park-Fruehling-Narzissensichtsachse.png"&gt; 
	Narzissen sind Poeten. Sie betäuben mit ihrer Blüte - und manche auch mit ihrem Duft. Deswegen ist ihr Name verwandt mit dem Wort „Narkose“.  Sie waren bereits in der Antike ein beliebter Gegenstand der bildenden Kunst. 

Auch der Parkschöpfer Werner Semmler benutzte sie im Queen-Auguste-Victoria-Park; er ließ dort auf die „Schlosswiese“ 300.000 Osterglocken pflanzen.  Nun &quot;engagierte&quot; der Gartenkünstler diese blühenden Frühlingsboten, um kommende Generationen daran zu erinnern, dass die in seinem Gartenkunstwerk freigestellten vier atemberaubenden Sichtfächer vom Lorettoberg künftig für die Weitsicht freigehalten werden sollten.  

Werner Semmler ließ rund 20.000 Narzissen in die neu geschaffenen Sichtachsen und auf einige Plätze auf dem Lorettoberg pflanzen.  In den Kreuzweg-Park des Erzbistums wurden 5.000 Osterglocken gesetzt. Sämtliche Stationen des Kreuzweges  auf dem Lorettoberg erhielten diesen dauerhaften Osterglocken-Schmuck. An alle 14 Stationen wurden die intensiv duftenden, weißen Pfauenaugen-Narzissen (Narcissus poeticus var. recurvus) gesetzt. In den weiß-gelben Farben der Kirche erinnern diese Dichter-Narzissen mit ihren rot gerandeten Kronen am Kreuzweg an die Unschuld und das Blut Christi. 

Jede der rund 20.000 gesetzten Zwiebeln läßt mehrere Blüten erscheinen, so dass der Künstler auf dem Lorettoberg künftig mit jährlich rund 50.000 blühenden Osterglocken rechnet. Für die angefallenen Kosten werden noch Spender gesucht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1283) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Lorettoberg Freiburg: Aktion schöner Lorettoberg: Dr. Thomas Roßbach ließ das Piano für feine Gartenkunst erklingen.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1250</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 22:09:48 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711232229220.Lorettoberg-Rossbach.jpg"&gt; 
	Auf dem Lorettoberg wurden unter der Regie des Gartenkünstlers Werner Semmler vier Sichtachsen wieder geöffnet. Zum Vorschein kamen einige atemberaubend schöne Landschaftsbilder. Tausende duftende Pfauenaugen-Narzissen blühen künftig alljährlich an allen 14 Stationen des Kreuzweges am Lorettoberg.
Und bald soll auch noch - piano - höchst anspruchsvolle Musik vom Lorettoberg erklingen. Ein Mann, der nicht nur höchst erfolgreiche Werbung produzieren kann, sondern auch schönen Gesang und anspruchsvolle Musik, der Senior-Chef der Werbeagentur Henneberg, Dr. Hans-Jörg Henneberg, plant einen exklusiven Club für Schloss-Konzerte in den Katakomben des Schloss-Cafés.

Seit Mai waren viele sachkundige Helfer über 600 Arbeitsstunden damit beschäftigt, die Vorhänge aus Wildwuchs zu beseitigen, um vier Sichtfächer auf die Schönheiten der Stadt wieder im Landschaftsbild erscheinen zu lassen. Doch so wie dem Geigenbauer oft nur der Klang der Geige dankt, so dankten auch dem Gartenkünstler nur wenige für die meisterliche Tat feinster Gartenkunst. Zwar war der Künstler ganz umsonst und ohne Honorar tätig; er liebt die schöne Stadt und den imposanten Lorettoberg. Als es jedoch um die Finanzierung der angefallenen Kosten ging, zeigten die neu auf dem Lorettoberg zugezogenen Reichen keine Großzügigkeit. Sie hatten schließlich ihre massiven Beton-Bau-Költze, mit Genehmigung der Stadt und auch ohne Bebauungsplan, längst an die schönsten noch freien Plätze auf den Lorettoberg gesetzt und sind jetzt nicht mehr auf die Sichtachsen für die Allgemeinheit angewiesen. Und auch als 20.000 Osterglocken in die neuen Sichtfenster gesetzt werden sollten, um den Lorettoberg jedes Frühjahr lächeln zu lassen, zeigten sie, dass in ihren Augen anscheinend Geiz geiler ist als edle Gartenkultur.  

Doch ein Bewohner der Wiehre ließ das Piano für den Gartenkünstler und eine Spende für  unseren Kultur- und Naturschutzverband erklingen: Dr. Thomas Roßbach. Der kunstsinnige Naturliebhaber und  bekannte Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bestellte ein Klavierkonzert mit der Pianistin Maria Sintamarian und widmete dieses dem Gartenkünstler Werner Semmler: Als Dank für sein Werk auf dem Lorettoberg. Das Konzert fand am 22.11.2017 in Freiburg statt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1250) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Lorettoberg Freiburg:  LANDSCHAFTSBILD LORETTOBERG: Kommentar des Stiftungsdirektors des Erzbistums Freiburg.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1244</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 21:36:56 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711192156190.Logo-Erzdioezese-Freiburg.jpg"&gt; 
	Text folgt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1244) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Lorettoberg Freiburg: Diese Blumen sind das neue Lächeln des Lorettobergs: 20.000 Narzissen lassen künftig grüßen.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1224</link>    
    <pubDate>Wed, 8 Nov 2017 9:38:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711191056400.Kulturverein_Lorettoberg_Hercynia-Narzissenwiese.png"&gt; 
	Blühende Narzissen sind das künftige Lächeln der Erde auf dem Lorettoberg. Sie sind die Erfüllung der Winter-Träume auf einen neuen Frühling. Diese Blumenkunst wischt, nach Pablo Picasso, den Staub des Alltags von der Seele. 

Damit die mit großem Aufwand und hohen Kosten freigestellten Sichtfenster vom Lorettoberg nicht wieder zuwachsen, darf das Bewusstsein für diese sichtbare europäische Gartenkunst und für das atemberaubende Landschaftsbild nicht wieder untergehen. Es wird immer wieder Nachfolger geben, die das Schöne nicht erkennen und die Sichtfächer nicht pflegen. Deswegen wurden in die Sichtachsen blühende „Erinnerungen“ gesetzt: Im November wurden auf dem Lorettoberg (in die Sichtfächer, Weginseln und an die Wegränder) rund 20.000 Osterglocken in den Bergboden eingepflanzt. Nur wer sät, kann bekanntlich später auch Freude ernten. Diese Narzissen wachsen und verwildern in die Zukunft des Landschaftsbildes. Sie vermehren sich mit neuen Zwiebeln und lassen künftig Jahr für Jahr - und jeden Frühling - ein neues Blütenmeer auf dem Lorettoberg erscheinen.  

In den Kreuzweg-Park des Erzbistums wurden 5.000 Osterglocken gesetzt. Sämtliche Stationen des Kreuzweges auf dem Lorettoberg erhielten diesen dauerhaften Osterglocken-Schmuck. An alle 14 Stationen wurden die intensiv duftenden, weißen Pfauenaugen-Narzissen (Narcissus poeticus var. recurvus) gesetzt. In den weiß-gelben Farben der Kirche erinnern diese Dichter-Narzissen mit ihren rot gerandeten Kronen am Kreuzweg an die Unschuld und das Blut Christi. 

Ideengeber und  ausführender Dirigent der Aktion war der Gartenkünstler Werner Semmler, der bereits im Umkircher Park über 300.000 Osterglocken in die dortige „Narzissenwiese“ gepflanzt hat.  

Auf die Frage, wie er auf diese Idee für den Lorettoberg kam, antwortete Semmler:

„Die Phantasie ist, schon bei Friedrich Schiller, ewiger Frühling. Und schon Arthur Schopenhauer hat bekanntlich in seinem Hauptwerk geschrieben, dass die Welt 'Wille und Vorstellung' sei - Subjekt in Bezug auf ein Objekt. Man kann sich nicht auf seine Augen verlassen, wenn mangelnde Vorstellungskraft die Sicht verdunkelt und den Blickpunkt verwischt. Also brauchte ich Vorstellung dafür, wie das Landschaftsbild auf dem  Lorettoberg im Ideal aussehen könnte und Wille dafür, es durchzusetzen.  Auch in der feinen Gartenkunst ist Phantasie die Fähigkeit, die Idee in die Wirklichkeit  zu verwandeln. Sie ist gegenüber dem Schönen nicht bloß ein Schauen, sondern ein Schauen und ein Sichtbarmachen mit fachmännischem Verstand. Künftig wird das Schöne auch für Laien besser sichtbar sein.“ 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1224) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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