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    <title>Queen-Auguste-Victoria-Park</title>
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/</link>
    <description>Queen-Auguste-Victoria-Park
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 14 May 2026 3:36:44 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 3:36:44 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Queen-Auguste-Victoria-Park</title>
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    <title>News: Queen-Auguste-Victoria-Park: Göttliches Natur-Paradies sucht bewahrende Engel und wahre Mäzene.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1571</link>    
    <pubDate>Fri, 9 Oct 2020 10:04:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202010110732040.BlauesWunder[1].png"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1571) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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    <title>News: Unser Präsident Andreas B. Schmidt wurde mit höchstem Lob Doktor der Physik: Summa cum laude vom Einstein-Professor!</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1551</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 10:56:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/202006281311510.Schmidt-Park.jpg"&gt; 
	Unser Kultur- und Naturschutzverband gratuliert unserem jungen Präsidenten Andreas B. Schmidt zur Promotion zum Doktor der Physik. 

Seine Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades in der Physik war offensichtlich beachtlich und seine mündliche Prüfung am 22. Februar 2020 im Physikalischen Institut der Universität Freiburg war offenbar so beeindruckend, dass seiner Dissertation die höchste Note „summa cum laude“ verliehen wurde.  Die Verleihung dieser höchsten Note in diesem anspruchsvollen Fach bedarf nach der Promotionsordnung  der Universität einen einstimmigen Beschlusses des Promotionsausschusses.  Zuvor legte Andreas  Schmidt bereits sein Examen als Diplom-Physiker mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ab.

Schmidt promovierte beim berühmten Freiburger „Einstein-Professor“ - bei Professor  Dr. Dr. Jürgen Hennig, er war auch sein „Doktorvater“. Professor Hennig ist  Chemiker und Medizinphysiker. Seit 2011 ist er Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wurde 2011 zum „Einstein-Professor“ der Chinesischen Akademie der Wissenschaften ernannt.  Er gilt international als Wegbereiter der Magnetresonanztomographie in die klinische Diagnostik und war auch „Scientific Director“ am Klinikum der Universität Freiburg.  Die Erkenntnisse seines Schülers, des jungen Wissenschaftlers Andreas Schmidt, die er in seiner  Dissertation beschrieb, waren so beeindruckendes, neues &quot;medizintechnisches&quot; Wissen, dass die Universität Freiburg sie sogar zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt anmelden ließ.  

Über seine neuen wissenschaftlichen Ergebnisse wurde in angesehenen internationalen wissenschaftlichen Publikationen berichtet. Andreas B.  Schmidt ist als Wissenschaftler und als Wissenschafts-Publizist tätig und engagiert sich im Ehrenamt für gemeinnützigen Aufgaben, freies Wissen, Information, Kultur, Kunst und Natur. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1551) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Diplom-Physiker Andreas Schmidt erhielt Wissenschaftspreis</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1307</link>    
    <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:12:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201711272236520.Schmidt.png"&gt; 
	Unser Präsident Andreas Schmidt wurde für seine wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „Liquid-state carbon-13 hyperpolarization generated in an MRI system for fast imaging“ als zweiter Preisträger des Gorter-Preises  2017 der „Deutschen Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine, (DS ISMRM e.V.)“, während der Jahrestagung am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen, ausgezeichnet. Die Originalarbeit wurde im März 2017 im angesehenen, multidisziplinären Fachjournal Nature Communications veröffentlicht.
Schmidt ist, als Physiker und Wissenschaftler, in der Medizin-Physik an der Universität Freiburg tätig und beschäftigt sich mit neuen Methoden und Verfahren für bessere Bildgebung. Zudem ist er als Wissenschafts-Journalist und als Kulturförderer engagiert. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1307) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Deutschlands großer Meister der schönen Bäume: Park-Professor Helmut Rippl  von Berliner Lenné-Akademie geehrt.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1081</link>    
    <pubDate>Wed, 9 Aug 2017 10:57:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201708091102590.Rippl-Bentrup.PNG"&gt; 
	Der Cottbuser Park-Professor Helmut Rippl ist im Schloss Branitz von der Berliner Lenné-Akademie mit der Lenné-Medaille geehrt worden.  Rippl ist auch Vorsitzender des Kuratoriums des Kultur- und Naturschutzverbandes „Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur&quot;. Die Laudatio hielt der frühere Oberbürgermeister von Cottbus, Waldemar Kleinschmidt.  In seiner Dankrede ging  Helmut Rippl auch auf den Umkircher Queen-Auguste-Victoria-Park ein und bezeichnete seinen Schöpfer Werner Semmler als einen seiner besten Schüler.  Semmler hatte zwar nicht den  Parkplan von Helmut Rippl übernommen und den Park nach seinem eigenen Ideen geplant und verwirklicht, doch sich mit dem Park-Professor über zwanzig Jahre lang  über die feine Gartenkunst wissenschaftlich ausgetauscht.

Sehen Sie hier Ausschnitte der Fernseh-Übertragung vom Festakt im Schloss Branitz. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1081) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Resümee von zwei Parkschöpfern: Die Natur liefert den Beweis eines einzigen Gottes der Schöpfung.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1071</link>    
    <pubDate>Wed, 9 Aug 2017 9:59:56 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201708091021140.Rippl-Semmler.jpg"&gt; 
	Etwas für die Schönheit der Welt und der Natur zu tun, das waren die gestaltenden Maxime der Parkschöpfer Helmut Rippl und Werner Semmler. Ihre sichtbaren Werke sprechen für sich. Im ewigen Krieg um die Herrschaft von Religionen wenden sich die beiden Gartenkünstler mit einem wahren und unwiderlegbaren &quot;Evangelium&quot;  an die Öffentlichkeit.

Aus Anlass der Zeremonie zur Verleihung der „Peter Joseph Lenné-Medallie“ der Berliner Lenné-Akademie an den Cottbuser Park-Professor Helmut Rippl nahm der gesundheitlich angeschlagene Werner Semmler noch einmal die Mühe zu einem Besuch seines alten Lehrers im Cottbuser Pückler-Park und im Schloss Branitz auf sich. Am Ende der Zeremonie führten die beiden Parkschöpfer ein öffentliches Fernseh-Gespräch im Garten von Professor Rippl. Das Gespräch wurde überraschend ein intelligentes Vermächtnis über die Bedeutung der Schönheit der Natur und die Kunst mit den Bäumen. 

Die Parkschöpfer Helmut Rippl und Werner Semmler zogen dabei dieses Resümee ihres Wirkens und Lebens:  

„Die wahre Schöpfung der Welt lebt von der Vielfalt der Menschen, Tiere, Pflanzen und Bäume. Die  Vielfalt der Natur liefert den Beweis, dass es nur einen Gott der Schöpfung - über allen Göttern - gibt.“

Im Konzert der Vielfalt wählte Hermann Fürst von Pückler in seinen inzwischen weltberühmt gewordenen Gartenkunstwerken schon vor rund zweihundert Jahren die Provokation der Spießer: Er brachte die farbige Sklavin &quot;Machbuba&quot; aus Afrika und baute eine &quot;Pyramide&quot; zu den gängigen Kirchtürmen. Sowohl eine damals so genannte &quot;Negerin&quot; als auch das Bauwerk einer &quot;Pyramide&quot; hatten die Lausitzer bis dahin in ihrem Land noch nie gesehen. An den Gesetzen der Natur zeigte der geniale Park-Künstler, dass die Schöpfung der Welt viele Formen und Farben hat und wir für ihr reiches Erlebnis Toleranz für die Vielfalt benötigen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1071) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Presse: Olympiade der schönen Bäume: Himalaya in Cottbus mit einer Baum-Schönheit.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=1041</link>    
    <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 19:41:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201205291821260.120524TKE_1383_-_Kopie.jpg"&gt; 
	Keine schöne „Machbuba“, sondern eine schöne „Aesculus indica“ für die Fürst-Pückler-Stadt. Vorhang auf für mehr Vielfalt und eine Bühne für den Auftritt einer imposanten Schönheit der Natur: Die weltberühmte Parkstadt Cottbus erhielt jetzt eine Baum-Schönheit aus dem Himalaya.  Im Wettbewerb der „Olympiade der schönen Bäume“ gewährte der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch einer seltenen Schönheit, mit dem botanischen Namen „Aesculus indica“, einen Schauplatz in der Lausitz. Die indische Kastanie stammt aus dem Himalaya und zählt zu den schönsten blühenden Bäumen der Welt. Ihr Mutterbaum wurde vor über 20 Jahren im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch im Breisgau angesiedelt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 1041) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Frühling 2017 im Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=835</link>    
    <pubDate>Wed, 5 Apr 2017 9:29:16 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201704050938500.P1030877_edit_warm.JPG"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 835) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Presse: Professor Helmut Rippl erhält Peter-Joseph-Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=825</link>    
    <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 16:51:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201703301652160.Rippl-Zeigend.png"&gt; 
	Der Park-Professor gilt als der Bewahrer großer Denkmäler der ostdeutschen Gartenkunst und als erfahrenster wissenschaftlicher Biograph des Parkkünstlers Hermann Fürst von Pückler-Muskau: Helmut Rippl. Es gibt weltweit keinen anderen Lebenden, der so viel über Pückler geforscht und so lange sein Weltkulturerbe beschützt, gepflegt, verteidigt und beschrieben hat.  Zu seiner erneuten Auszeichnung hat der ostdeutsche  „Park-Papst“  ein Art „Decretum“ mit seinem letzten Vermächtnis angekündigt: Eine kritisches Postulat seiner Lehrmeinung aus langer Erfahrung und sein Dogma über Pückler und die Gartenkunst. Über 60 Jahre lang war Rippl (geboren am 1. Dezember 1925 in Wittenberg), als  Parkdenkmalpfleger, Pücklerforscher, Publizist und Gärtner, der Verteidiger Pücklers und der Bewacher seiner grandiosen Gartenkunst. Pücklers Werke wurde Weltkulturerbe.  Dass sie bewahrt blieben, ist ein Verdienst des unermüdlichen Garten- und Landschaftsarchitekten. Das Land Brandenburg verlieh Helmut Rippl für seine Verdienste um die Kultur des Landes bereits  ehrenhalber den seltenen Titel „Professor“. Jetzt soll der Nestor der deutschen Gartenkunst erneut ausgezeichnet werden.

Helmut Rippl, der auch Vorsitzende des Kuratoriums des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur ist, erhält am 26. Mai 2017 um 17:00 Uhr im Schloss Branitz von der  Berliner Lenné-Akademie für seine Verdienste um die Europäische Gartenkunst die „Peter-Joseph-Lenné-Medaille“. Das teile der Vorsitzende der Akademie, Staatssekretär a.D. Dr. Hans-Hermann Bentrup, mit. Peter-Joseph-Lenné war viele Jahrzehnte der berühmte Gartendirektor der Könige von Preußen. Die Akademie pflegt die Erinnerung an sein Wirken und seine Werke und motiviert damit die Erhaltung alter und die Entstehung neuer Gartenkunst. 

Die Ehrung von Rippl erfolgt im Alterswerk eines der berühmtesten Parkschöpfers Europas: In dem durch Hermann Fürst von Pückler-Muskau geschaffenen Schlosspark von Branitz. Die weltberühmten Werke Pücklers in Branitz und Bad Muskau sind über Jahrzehnte von Helmut Rippl betreut worden. Pücklers Park in Bad Muskau wurde inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Branitzer Park ist für das Weltkulturerbe vorgeschlagen.

Die Laudation auf Rippl hält der langjährige frühere Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Waldemar Kleinschmidt, an Rippls früherer Wirkungsstätte im Schloss Branitz.  Auf Rippls Schlusswort sind die Fachleute gespannt. Es dürfte eine Art Vermächtnis werden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 825) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Sie spielte in unserem Park für die Menschen: Jetzt ist Weltstar Christine Kaufmann tot.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=791</link>    
    <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:03:24 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201606071505400.Aesculus-Indica-Christine-Kaufmann.jpg"&gt; 
	Auch sie hat den Kampf gegen den Krebs leider früh verloren: Filmstar Christine Kaufmann (72) ist tot.  Sie starb heute morgen in einer Münchner Klinik. Mit ihren Filmrollen wurde sie schon in ihrer Kindheit ein Weltstar. Wir erinnern uns an sie als unseren berühmten Parkgast und als Hauptdarstellerin anlässlich der Dreharbeiten (2012) im Queen-Auguste-Victoria-Park für eine Fernsehserie in der ARD. Während der Drehpausen nahm sie regen Anteil am Naturleben im Park und ließ sich vom Parkschöpfer die schönsten Bäume zeigen und erklären. Christine Kaufmann hat jetzt die Weltbühne für immer verlassen. Doch in ihren Filmen wird sie weiterleben und den Menschen -  in alle Ewigkeit - einen Blick auf sie und auf die Kulissen in unserem Park gewähren.  Nur die Erinnerung bleibt.  Wir behalten Christine Kaufmann in dankbarer Erinnerung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 791) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Landschaftsbild der Künstlerin Gabriele Burgmannn wird Logo des Queen-Auguste-Victoria-Park-Vereins.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=735</link>    
    <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 18:49:02 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201612131857170.IMG-20151118-WA0000.jpg"&gt; 
	Die Malerin und gelernte Garten- und Landschaftsarchitektin Gabriele Burgmann malte in vielen Sitzungen im  Mai 2015  den Queen-Auguste-Victoria-Park. Die ausgewiesene Landschaftsarchitektin hat ein sensibles Auge für Parks und für die Imagination von Bildern der Natur.  
Parkschöpfer Werner Semmler sagte zu dem Gemälde der Künstlerin:  
„Gabriele Burgmann hat ganz  tief in mein Herz geschaut und meine Empfindungen sanft in ihr Gemälde gemalt. Sie hat meine Passion für meine Parkschöpfung, mein Streben nach Harmonie und meine Bewunderung der  Farben der Natur in idealer Weise in einem einzigen Bild zum Ausdruck gebracht.  Dieses Bild ist die Emphase der Harmonie der Natur.  Es sollte das Logo des Parks werden, um bei den Menschen Empathie für die Schöpfung  der Natur zu wecken“.
Der Vorstand unseres Kultur- und Naturschutzvereins hat einstimmig beschlossen, das Landschaftsbild - mit Zustimmung der Künstlerin - zum  Vereinslogo auszuwählen. Wir bleiben der Künstlerin wegen ihrer starken Ausdruckskraft herzlich verbunden.

Andreas Schmidt
Präsident 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 735) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Leidenschaftlicher Schutz-Appell von Park-Professor Helmut Rippl an den Ministerpräsidenten.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=725</link>    
    <pubDate>Fri, 2 Dec 2016 12:51:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201612021335010.Rippl.png"&gt; 
	Der Nestor der berühmten ostdeutschen Gartenkunst,  der Garten- und Landschaftsarchitekt Helmut Rippl, hat sich in einem leidenschaftlichen Appell an den Ministerpräsidenten, die Landesregierung, die Regierungspräsidentin, die Landrätin und den Bürgermeister der Gemeinde Umkirch gewandt und geschrieben:

 „Schützen und erhalten Sie dieses einmalige Juwel der Kultur und Natur Ihrer Region , das Werner Semmler selbstlos geschaffen hat: Den Queen-Auguste-Victoria-Park“. 

Wir veröffentlichen sein Schreiben und werden über die Antworten berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 725) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Freiburgs Altstadtrat Henning Wellbrock: Gedicht über den Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=715</link>    
    <pubDate>Sun, 27 Nov 2016 11:50:41 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201611271159250.Wellbrock-Henning-Portraet-Keller.jpg"&gt; 
	Der Humanist, Oberstudienrat, Reiseführer und SPD-Altstadtrat im Ruhestand, Henning Wellbrock,  bat vor einigen Jahren darum, den Queen-Auguste-Victoria-Park besichtigen zu dürfen. Er wollte sich ein eigenes Urteil vom Park und den Plänen des Parkschöpfers bilden und ihn näher kennen lernen.  Nach vielen Spaziergängen durch den Park wurde er ein „Fan“ des Parks. Er verfasste das folgendes Gedicht über ihn. Wellbrock ist Gründungsmitglied des Queen-Auguste-Victoria-Park-Vereins. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 715) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Presse: Baum-Olympiade: Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt Baum-Schönheit in Wilhelma pflanzen.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=691</link>    
    <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 16:45:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201610201819030.Kretschmann-Portraet-quer_voll.jpg"&gt; 
	Erst die Bäume, dann wir? Wer Bäume pflanzt, liebt sich und andere. Wer in der Natur der Vielfalt Asyl gewährt, verwandelt die Erde in Zweige und erhält die Schöpfung. Deswegen organisieren wir die Olympiade der schönen Baume. Ministerpräsident Winfried Ketschmann gab jetzt einer seltenen Schönheit aus dem Himalaya Asyl in der Stuttgarter Wilhelma: Einer Baum-Schönheit. 

Weil viele Städte und Gemeinden immer die gleichen&quot;heimischen&quot; Bäume (nämlich vorwiegend Buchen, Eichen, Erlen, Eschen und Linden) pflanzen, obwohl es einige tausend verschiedene Bäume gibt, wandte sich der Umkircher Parkschöpfer Werner Semmler  an den Ministerpräsidenten und  an einige ausgewählte Bürgermeister und Parkbesitzer des Landes. 
Es waren Persönlichkeiten von denen er glaubte, dass sie ein Herz für die Natur und ein Auge für die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung haben. Semmler regt an, innerhalb der Städte und Gemeinden sollte nicht mehr allein (wie früher) der Holznutzen, sondern  die Vielfalt, die Schönheit der Schöpfung und das Landschaftsbild im Fokus stehen. 
Parkschöpfer Werner Semmler verwies auf seinen Artikel &quot;Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen&quot; und meinte: „Das Auge sieht mit uns durch unser Leben; Vielfalt und die bunten Farben der Natur bringen den Menschen mehr Freude am Sein, als negative  Nachrichten“.
Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, im Umkircher Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen.

Damit künftig alljährlich auch andere Menschen und künftige Generationen Freude an der Blüte dieses Prachtbaumes haben, bot er dem Ministerpräsidenten, den ausgewählten Bürgermeistern und den Besitzern erlesener Parks oder schöner Gärten an, ihnen junge Exemplare dieses Baumes zu schenken. Er forderte sie auf, statt immer der gleiche Masse, die besondere Klasse der Bäume zu fördern und die ganz seltene und außergewöhnliche Schönheit für künftige Generationen fortzupflanzen. 

Viele waren bereit, ein Zeichen für die Vielfalt  und die Migration der Natur in Deutschland zu setzen. Auch die schöne Blumen-Insel Mainau bekommt die Baum-Schönheit &quot;Aesculus indica: Bettina Gräfin Bernadotte, die erfahrene Botantikerin und  Geschäftsführerin der Mainau, war hoch erfreut und nahm das Geschenk an. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann teilte seine Begeisterung mit und nahm das lebende Baumgeschenk an. Der Ministerpräsident verfügte, dass diese Schönheit in die staatliche Stuttgarter Wilhelma gepflanzt werden soll, damit  nicht nur er, sondern auch die Bürger, sich über ihre Anmut erfreuen.  Im Frühjahr soll die Himalaya-Schönheit in der Wilhelma „eingebürgert“ werden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 691) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Mit letzter Kraft: Parkschöpfer Werner Semmler packt an.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=458</link>    
    <pubDate>Wed, 25 May 2016 13:26:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201605251332400.Park-WS.JPG"&gt; 
	„Die Bilder eines Landschaftsparks müssen weich und sanft sein und Farbe, Freude und Harmonie vermitteln“. Das sagt der Parkschöpfer Werner Semmler über die Gartenkunst. Mit letzter Kraft legt er, soweit es seine Gesundheit erlaubt, immer wieder selbst Hand an, um die Schönheit der Natur zu  arangieren. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 458) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Frühling im Queen-Auguste-Victoria-Park: Auf der Schlosswiese blühen rund 300.000 Narzissen.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=456</link>    
    <pubDate>Wed, 25 May 2016 12:53:55 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201605251555010.Park-Fruehling2.jpg"&gt; 
	Es war eine mühevolle und große Tat: Vor über zehn Jahren pflanzte Parkschöpfer Werner Semmler  200.000 Narzissen-Zwiebeln in die Schlosswiese im Queen-Auguste-Victoria-Park. Sie verwilderten und erscheinen alljährlich im Frühjahr wieder. In diesem Jahr blühten die Osterglocken direkt zum Osterfest. Sie haben sich mächtig vermehrt und dürften inzwischen jährlich rund 300.000 Blüten bringen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 456) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Malerei aus dem Schlosspark: Gabriele Burgmann malt den Park in Umkirch.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=420</link>    
    <pubDate>Fri, 8 May 2015 15:24:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201505081526230.Burgmann1.jpeg"&gt; 
	Der Mai ist gekommen und die Bäume schlagen aus. Da hatte eine Malerin Lust drauf, nicht zu bleiben in ihrem Haus.  Wie die Wolken so wanderten, am himmlischen Zelt, so wanderte sie zum Schlosspark und malt jetzt seine schöpferische Welt. 

Die Malerin und gelernte Garten- und Landschaftsarchitektin Gabriele Burgmann malt derzeit den Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch. Die ausgewiesene Landschaftsarchitektin hat ein sensibles Auge für Parks und die Imagination von Bildern der Natur.  Vor rund zwei Jahren ist sie aus dem hektischen hessichen Rhein-Main-Gebiet in das beschauliche badische Umkirch gezogen und wohnt jetzt in der Tunibergstraße. Parkschöpfer Werner Semmler hat der Malerin gestattet, seinen Park nach ihrem freien Empfinden zu zeichnen und zu malen. Einige  beeindruckende und farbenfrohe Bilder sind bereits entstanden. Derzeit sitzt die Malerin fast täglich im Park und malt den Frühling im Mai. Die Bilder will sie demnächst ausstellen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 420) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Winter-Kälte oder Stratifikation: Die innere Uhr der Samen weiß, ob es schon Winter war.</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=413</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 16:56:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201612131854100.IMG-20151118-WA0000.jpg"&gt; 
	Die  innere Uhr der Samen sagt diesen Wundern der Natur, ob es schon Winter war. Ihr natürliches „Thermometer“ registriert den winterlichen Kälteschock und gibt den triebhaften Marschbefehl zum neuen Wachstum erst in der Wärme der Frühlings-Sonne. Alle Samen von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen durchlaufen nach ihrer Reifung an der Mutterpflanze die Dormanz der Samenruhe. Sie muss überwunden werden, bevor ihre Keimung erfolgen kann. Viele Samenarten benötigen zudem eine Kälteperiode, bevor ihre natürliche Keimruhe überwunden ist. Dadurch wird die Keimung von Samen in der ungünstigen Zeit, vor dem Einbruch des Winters,  verhindert.  Eine natürliche Keimung wird erreicht, wenn die Früchte in der freien Natur im Laub überwintert haben. Gibt es diese natürlichen Bedingungen (zum Beispiel in Ländern ohne kalte Winter) nicht, können die Samen einer künstlichen Stratifikation unterzogen werden. Die Samen werden dann in einer gepufferten Unterlage einer Kältebehandlung unterzogen. Sodann werden die Samen in das Puffer von Substrat-Gemischen aus Erde und Sand gesetzt. Sie stabilisieren  den Bezug von Wasser, Sauerstoff, Licht und Wärme und reduzieren in der Feuchtigkeit den Befall mit Mikroorganismen und die Gefahr der Frucht-Fäule. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 413) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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    <title>News: Parkbesichtigungen im Queen-Auguste-Victoria-Park Umkirch </title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=321</link>    
    <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 16:48:07 GMT</pubDate>
    <description> 
	Zum Wunsch auf Park-Besichtigungen und Park-Nutzungen außerhalb des geplanten Nutzung hat sich der Parkschöpfer  wie folgt geäußert: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 321) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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    <title>News: Vier Junge im Singschwan-Orchester des Queen-Auguste-Victoria-Parks Umkirch</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=275</link>    
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 11:34:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.queen-auguste-victoria-park.de/uploads/thumbnails/7/201205191159300.120518TKE_1167.jpg"&gt; 
	Artikel aus Regionalia - Umkircher Nachrichten: Die Umkircher Singschwäne steigen für ihre Flugrunden immer wieder in den  Umkircher Himmel auf, doch sie blieben dem Queen-Auguste-Victoria-Park treu. Schwäne zählen zu den Welt-Meistern der Monogamie; ein Schwanen-Paar  bleibt sich lebennslang treu. Dieses Jahr hat sich das Singschwäne-Paar für die Geburt ihrer Jungen Christi Himmelfahrt ausgesucht. An diesem 40. Tag des Osterfestkreises feiern die Christen die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel.  Nach 35 Brut-Tagen erblickten am 17.5.2012 vier junge Singschwäne in Umkirch das Licht der Welt. Wie der Name schon sagt, kann der Singschwan  ausdrucksvoll singen. Aus dieser Eigenschaft leitet sich seit der Antike die metaphorische Gleichsetzung des Schwans mit dem Dichter her. Singschwäne sind auch auf der finnischen 1-Euro-Münze abgebildet.  Die Singschwäne (Wissenschaftlicher Name Cygnus cygnus) gehören zur Familie der Entenvögel in der Gattung der Schwäne. Es sind Brutvögel der osteuropäischen und sibirischen Taiga. In Umkirchs Queen-Auguste-Victoria-Park wurden vor  rund 15 Jahren zwei Pärchen Singschwäne ausgesetzt. Sie brachten inzwischen zahlreiche Jungen zur Welt. Jedes Jahr werden die Jungschwäne (wenige Tage nach ihrer Geburt) schon Opfer von Raubvögeln. Im letzten Jahr hat nur ein Jungschwan überlebt. Dennoch ist das Ensemble des Umkircher &quot;Singschwan-Orchesters&quot;  in den letzten Jahren auf insgesamt 12 Mitglieder (Singschwäne) angestiegen. Die Schwäne wurden aufgenommen von den Fotografen Achim Keller und Werner Trageiser 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 275) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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    <title>Zeitung+News: Werte</title>    
    <link>http://www.queen-auguste-victoria-park.de/article_view.php?articleid=251</link>    
    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:55:47 GMT</pubDate>
    <description> 
	Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.“
Immanuel Kant (1724-1804), Deutscher Philosoph 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikelnr. 251) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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