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Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen: Migration einer Baum-Schönheit vom Himalaya.

Zauber-Blüte einer Baum-Schönheit in Fortpflanzung: Aesculus indica. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)

Weil viele Städte und Gemeinden immer die gleichen"heimischen" Bäume (nämlich vorwiegend Buchen, Eichen, Erlen, Eschen und Linden) pflanzen, obwohl es einige tausend verschiedene Bäume gibt, wandte sich der Umkircher Parkschöpfer Werner Semmler an einige ausgewählte Bürgermeister und Parkbesitzer des Landes.

Es waren Persönlichkeiten von denen er glaubte, dass sie ein Herz für die Natur und ein Auge für die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung haben. Semmler regt an, innerhalb der Städte und Gemeinden sollte nicht mehr allein (wie früher) der Holznutzen, sondern die Vielfalt, die Schönheit der Schöpfung und das Landschaftsbild im Fokus stehen.

Parkschöpfer Werner Semmler verwies auf seinen Artikel "Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen" und meinte: „Das Auge sieht mit uns durch unser Leben; Vielfalt und die bunten Farben der Natur bringen den Menschen mehr Freude am Sein, als negative Nachrichten“.

Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, in seinem Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von seinen drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen.

Damit künftig alljährlich auch andere Menschen und künftige Generationen Freude an der Blüte dieses Prachtbaumes haben, bot er den ausgewählten Bürgermeistern und den Besitzern erlesener Parks oder schöner Gärten an, ihnen junge Exemplare dieses Baumes zu schenken. Er forderte sie auf, statt immer der gleiche Masse, die besondere Klasse der Bäume zu fördern und die ganz seltene und außergewöhnliche Schönheit für künftige Generationen fortzupflanzen.

Viele waren bereit, ein Zeichen für die Vielfalt und die Migration der Natur in Deutschland zu setzen. Auch die schöne Blumen-Insel Mainau bekommt die Baum-Schönheit "Aesculus indica:
Bettina Gräfin Bernadotte, die erfahrene Botantikerin und Geschäftsführerin der Mainau, war hoch erfreut und nahm das Geschenk an.

Wir berichten über die weiteren Standorte des schönen Baumes und die Einpflanzungen. 

Wo ist dieser Pracht-Baum für die Ewigkeit und für künftige Gernationen fortgepflanzt?

Die Fortpflanzung der seltenen Schönheit ist dem Parkschöpfer gelungen. Bisher nahmen die Bürgermeister dieser Städte und Gemeinden und die Besitzer dieser Parks das ihnen gestiftete Baum-Geschenk an und geben somit die Vielfalt und die besondere Schönheit der Natur an ihre Bürger, ihre Besucher und an künftige Generationen weiter:

Ausgewählte Städte und Gemeinden:

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden Württemberg (für Stuttgarter Wilhelma)

Erik Pauly, Oberbürgermeister der Stadt Donaueschingen ( Schlosspark, Stadtpark, Stadteile Aasen und Hubertshofen)

Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau

Margret Mergen, Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden ( Michaelsberg/Kurpark)

Volker Kieber, Bürgermeister der Stadt Bad Krozingen (Kurpark und Stadtpark)

Oliver Rein, Bürgermeister der Europa-Stadt Breisach

Christian Riesterer, Bürgermeister der Gemeinde Gottenheim

Helmut Mursa, Bürgermeister der Gemeinde March (Englischer Garten,  Neumatten, Holzhausen)

Martin Obert, Bürgermeister der Gemeinde Ihringen

Dieter Schneckenburger, Bürgermeister der Gemeinde Bötzingen

Walter Laub, Bürgermeister der Gemeinde Umkirch

Benjamin Bohn, Bürgermeister der Stadt Vogtsburg

Dr. Wolfgang G. Müller, Oberbürgermeister der Stadt Lahr (für den Stadtpark)

Jürgen Scheiding, Bürgermeister der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl

Ausgewählte Parks und Gärten:

Betina  Gräfin Bernadotte, Blumen-Insel Mainau

Botanischer Garten der Universität Freiburg im Breisgau

S.H. Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern ( 1 Exemplar Prinzengarten Sigmaringen/ 3 Exemplare Hohenzollern- Schlosspark Umkirch

Roland Mack, Europa-Park Rust (Scchloss Balthasar und Hotel Bell Rock)

Luisenpark Mannheim

Thies Knauf, Schloss Lilienhof, Ihringen

Schlosspark March-Buchheim (2 Exemplare)

Wir werden über Pflanzungen und Standorte der Bäume noch berichten.

Artikel über den schönen Baum:

www.regionalia.de/himalaya-in-baden-indian-summer-mit-der-pavia-indica-blueten-baum-fand-baum-asyl-im-sonnigen-baden_A9320

www.regionalia.de/himalaya-zauber-bei-mack-baum-schoenheit-aesculus-indica-kommt-auf-die-buehne-im-europa-park_A10382

Text des Briefes von Semmler an die Bürgermeister

Himalaja in Baden: Mit der Einbürgerung dieser grünen Baum-Schönheit bekommen Sie kein Problem.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

gewähren Sie einer Baum-Schönheit aus dem Himalaya Asyl? Martin Luther soll einmal gesagt haben: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“.

In der Eiszeit starben bei uns viele Bäume, die früher in Mitteleuropa einheimisch waren. Obwohl das Wunder der Schöpfung Artenvielfalt mit einigen tausend verschiedenen Bäumen zeugte, pflanzen viele Kommunen auch heute noch die immer gleiche Reduktion der „Big Five“: Buchen, Eichen, Erlen, Eschen und Linden. Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen: Nur Menschen mit einem Faible für die atemberaubende Schönheit der Natur zeigen auch ihre grenzenlose Vielfalt. 

Die Vielfalt der Schöpfung ist in ständiger Migrationl Selbst die bei uns so beliebten Tomaten stammen bekanntlich aus Südamerika.  

Im Angesicht unserer Vergänglichkeit will ich Sie ermuntern, alsbald auch bei Ihnen einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt zu pflanzen: Die „Aesculus indicia“. Es ist mir gelungen, sie vor vielen Jahren aus dem Himalaja einzuführen und sie in meinem Park zu vermehren. Ich will Ihnen ein junges Exemplar für Ihre Gemeinde schenken und hoffe, Sie finden einen besonderen Platz für diesen ganz außergewöhnlichen, seltenen und schönen Baum.

Ich füge einen Artikel über die indische Kastanie bei. Auch die britische „Royal Horticultural Society“ zeichnet sie als „Baum-Schönheit“ aus. Ich schenkte einige Exemplare für die Parks der Fürsten von Hohenzollern und auch Roland Mack vom Europapark. Dort erhielten sie sehr würdige Schauplätze.

Wenn wir - im Bewusstsein unserer Vergänglichkeit - dem Ende des Lebens entgegen sehen und zu den Molekülen des seit Milliarden Jahre zirkulierenden ewigen Lebens zurückkehren, aus denen wir entstanden sind, hinterlassen wir unsere Wissen, unsere Werke, die Erinnerung und unsere Schriften. Als Publizist war ich nie bequem und habe manchen Menschen bittere Wahrheiten gesagt. Ich war und bin davon überzeugt: Nur die Wahrheit wird uns wirklich frei machen. Meine Kritik hatte als Motiv stets die Liebe zur Wahrheit und zur Natur, zur Veränderung und zur Verbesserung von Menschen und Werten.

Hinterlassen werde ich mein geliebtes Werk, den „Queen-Auguste-Victoria-Park“ in Umkirch, in den ich Sie gerne zu einem Besuch einlade und den Sie sich auch virtuell anschauen können unter: www.queen-auguste-victoria-park.de

Erich Fromm schrieb in seinem Bestseller über die „Kunst des Liebens“, dass die echte Liebe aktiv und gebend, statt passiv und nehmend sei. Wenn wir wirklich liebten, liebten wir nicht nur uns selbst, nicht nur unsere Kinder, unsere Güter, unsere Werte und unsere Gärten, sondern auch andere Menschen, andere Kinder, andere Gärten und andere Werte.

Pflanzen und vermehren wir das außergewöhnliche und seltene Schöne für die nachkommenden Generationen fort. Ich würde mich freuen, wenn die junge „Aesculus indicia“ die nächsten hundert Jahre alljährlich viele Menschen bei Ihnen mit ihrer imposanten Blüte erfreuen würde. Man kann seine Freude auch in der Freude der Anderen finden und jeder sollte etwas für die Zukunft tun.

Mit herzlichen Grüßen
Werner Semmler"

  (Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikel-Nr. 430)

Angelegt am 25.05.2016 09:48.

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(Bild: Achim Keller)  

(Bild: Achim Keller)  

Diese Baum-Schönheit blüht bald auch für andere Menschen in anderen Parks und Gärten. (Bild: Achim Keller)  

Parkschöpfer Werner Semmler übergibt Bürgermeister Volker Kieber zwei junge Aesculus indica. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)  

Bewundert das Schauspiel der Natur bei Fernsehaufmahmen für das Erste Deutsche Fernsehen im Queen-Auguste-Victoria-Park: Weltstar Christine Kaufmann und Parkschöpfer Werner Semmler. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)  

Parkschöpfer Werner Semmler vor seinen Baum-Kindern im Queen-Auguste-Victoria-Park (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)  

Bürgermeister Helmut Mursa holt Baum-Musik in die March. Helmut Mursa, Lothar Fleck und Armin Keller bei der Übergabe der Jungbäume durch Parkschöpfer Werner Semmler. (Bild: Aaron Keller)  

Der englische Gärtner James Foggin beim Aufladen seine Baum-Lady für das Schloss Lilienhof. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)  

Der Bürgermeister der March packt selbst an: Helmut Mursa holt seine drei Baum-Ladys im Queen-Auguste-Victoria Parks von Werner Semmler ab. (Bild: Aaron Keller)  

Lothar Fleck, Mentor des Englischen Gartens von Hugstetten, pflanzt die Baum-Schönheit von Werner Semmler persönlich in seinen Schlosspark. (Bild: Aaron Keller)  

Bürgermeister Helmut Mursa pflanzt mit den Kindern in der March einen ganz besonderen Baum: Die Natur-Schönheit Aesuclus indica. (Bild: Gemeinde March/Mario Schönberg)  

Bürgermeister Helmut Mursa pflanzt mit den Kindern in der March einen ganz besonderen Baum: Die Natur-Schönheit Aesuclus indica. (Bild: Gemeinde March/Mario Schönberg)  

Bürgermeister Christian Riesterer erhält "göttliche Bäume" für sein schönes Weindorf Gottenheim (Bild: Gemeinde Gottenheim, Andreas Schupp)  

Schöner Himalaya-Baum für sein geliebtes Geburts-Dorf Aasen: Ortsvorsteher Horst Hall pflanzt mit Chef-Stadtgärtner Clemens Kalinowski die Baum-Schönheit des Parkschöpfers in die Baar. (Bild: Hall)  

Sieben Baum-Schönheiten für sieben schöne Kaiserstuhl-Dörfer in Vogtsburg: Bürgermeister Benjamin Bohn bekam sie von Parkschöpfer Werner Semmler. (Bild: Benjamin Schmidt)  

Vogtsburgs Bürgermeister Benjamin Bohn bedankt sich bei Parkschöpfer Werner Semmler. (Bild: Benjamin Schmidt)  
   
 

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