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Olympiade der Bäume

Olympiade der schönen Bäume: Bürger stiften Europa Baum-Vielfalt.

Bürger stiften Europa Baum-Vielfalt: Olympiade der schönen Bäume. (Bild: Queen-Auguste-Victoria-Park)

Bäume sind Gedichte, die unsere Erde an den Himmel schreibt, sagte der Philosoph und Dichter Khalil Gibran.

Keine Visums-Pflicht für Geschöpfe der Natur: Das Wunder unserer Welt ist die Vielfalt der Schöpfung! Sie kennt keine Grenzen von Menschen. Bäume sind, als ewige "Asylanten", ständig auf langen Reisen. Diese Kälte-Flüchtlinge wandern seit vielen Millionen Jahren mit dem Klima der Erde. In den langen Perioden der Warm- und Kaltzeiten wechseln die "Baumflüchtlinge" ihre Heimat.

„Lieber einen schönen Baum stiften und pflanzen, als über Schlechtigkeiten der Welt klagen“, schreibt der Präsident des Queen-Auguste-Victoria-Vereins. Jeder Mensch sollte in seinem Leben mindestens einen Baum pflanzen; und sich damit länger in guter Erinnerung halten, als sich selbst. Deswegen braucht es nicht nur eine Olympiade für sportliche Wettkämpfe, sondern auch eine Olympiade für eine Leistungsshow der Natur: Die Olympiade für schöne Bäume. Denken wir ohne Grenzen und tragen wir alle zur Erhaltung der Welt durch Vermehrung der Artenvielfalt bei.

Es gibt, außer Eschen, Eichen, Buchen, Linden, Erlen, viele andere wunderschöne Bäume. Sie in Vielfalt, zum Gemeinwohl und zur Freude der Bürger, wieder in unseren Städten und Gemeinden anzusiedeln, ist das Ziel der Olympiade der schönen Bäume.

Wir schenken den schönen Bäumen eine Stimme. 

Vielfalt ist das geniale Prinzip zur Rettung der Natur.

Der Queen-Auguste-Victoria-Park ist wegen seiner reichen Vielfalt an Pflanzen und Bäumen ein „Feinkosthaus“ für die Geschöpfe der Natur. So wie die Menschen lebenslang nicht immer nur die gleichen fünf Gerichte essen wollen und Tomaten aus Südamerika anpflanzen und Bananen aus Afrika einführen, so wollen auch die Tiere nicht immer nur die Samen von Buchen, Eschen, Eichen, Linden und Erlen.

Nur die Vielfalt (nicht die Monokultur) rettet die Natur. Wenn millionenfach Ulmen und Eschen sterben, brauchen wir eine Vielfalt an anderen Bäumen. Wir brauchen Stellvertreter für die Sterbenden und Ergänzung der Vielfalt. Immer noch gibt es Naturschützer, die zur Bevorzugung „einheimischer“ Bäume raten und Begriffe wie, heimisch, standorttypisch, artfremd, fremdländisch, abartig, andersartig und exotisch benutzen. Sie wissen nicht, dass viele schöne Bäume der Welt früher auch bei uns heimisch waren, bevor die Eiszeit sie verdrängte. Sie wissen nicht, dass in den überfluteten Auen und Mangrovensümpfen des Rheintals vor der Eiszeit Wälder aus Sumpfzypressen bestanden. Die gestorbenen Zypressen bildeten nach dem Rückgang der Kaltzeit (durch die erfolgte Karbonisierung) die Grundlage des Braunkohlevorkommens. 

www.queen-auguste-victoria-park.de/die-natur-kennt-keine-grenzen-von-menschen_A201

Zeit für die Vielfalt wunderschöner Bäume: Die Eiszeit ist längst vorbei!

Bäume sind wandernde Klima-Flüchtlinge. Sie kennen keine Grenzen von Menschen und wandern seit der Schöpfung durch unsere gemeinsame Welt. Die letzte Eiszeit liegt lange hinter uns. Die durch das Eis verdrängten Bäume kommen allmählich wieder nach Europa zurück.

Die ursprüngliche Vielfalt der Baumarten ist in Mitteleuropa (mit leider nur noch rund 50 Baumarten) nicht mehr vorhanden. Sie besteht aber noch (mit über 1500 Baumarten) in Ostasien und in Nordamerika, wo die Gebirge von Süden nach Norden verlaufen. Dort hatten die Bäume während der Eiszeit somit einen Fluchtweg in die wärmeren Vegetationszonen im Süden und konnten nach der Eiszeit wieder in den Norden einwandern. Durch den „Nord-Süd-Drift“ der Landmassen hat Amerika noch immer eine viel größere Artenvielfalt an Bäumen, als Mitteleuropa. In Europa bildeten der Ost-West-Verlauf der Gebirge der Alpen eine fast vollständige Barriere für eine Baumflucht in den Süden. Der über Millionen Jahre andauernde Norddrift der Landmassen verdünnte die Vielfalt und später bedeckte das Eis den Baumbestand und machte ihn zu Braunkohle. Die Bäume konnten sich nicht über die Alpen in den Süden zurückziehen. Deswegen hat Mitteleuropa, mit nur noch rund heimischen 50 Baumarten, keine Artvielfalt mehr, sondern die größte Artenarmut. Damit die schönsten Bäume der Schöpfung sich auch wieder in Mitteleuropa ansiedeln konnten, brauchten sie menschliche Helfer und Wiedereinbürgerungen. Menschen mussten - als Freunde der Bäume - der Vielfalt der Natur Asyl gewähren. Nach der Eiszeit wanderten wieder Menschen ein und brachten die ersten Bäume, doch die frühere Artenvielfalt wurde nie mehr erreicht.

Das Geheimleben der Bäume: Sie sind sozial, sie sprechen eine andere Sprache.

Bäume sind größere Lebewesen als Menschen. Sie sprechen zwar nicht unsere Sprache, aber sie kommunizieren miteinander. Sie sind sozial, sie sorgen für ihren Nachwuchs und sie umsorgen liebevoll ihre alten und kranken Nachbarn. Den Menschen spenden sie den lebenswichtigen Sauerstoff. Ein gesunder, erwachsener Laubbaum verarbeitet täglich rund 15 kg Kohlendioxid und produziert etwa 10 bis 15 kg Sauerstoff. Ein einziger Baum kann somit ungefähr 10 bis 15 Menschen mit Sauerstoff versorgen. Wasserverdunstung sorgt der Baum für eine gute Luftfeuchtigkeit und verarbeitet Staub, Bakterien und Pilze.

Die Olympiade der schönen Bäume: Wird Deutschland auch Weltmeister im Baumpflanzen?

Ziel des Wettbewerbs ist der Naturschutz durch die Vermehrung der Artenvielfalt und die Pflanzung neuer und schöner Bäume. Das derzeitige Waldsystem soll dabei nicht in Frage gestellt werden. Vielmehr sollen innerhalb der Städte und Gemeinden (an Straßen, im öffentlichen Grün und in privaten Gärten) nach neuen Standorten für junge Bäume gesucht werden. Wir motivieren Gönner und Bürger in ganz Europa zur Stiftung schöner Bäume und lassen sie bestimmen, in welche Gemeinde sie gepflanzt werden sollen. Bei der Aktion werden auch Patenschaften von Bürgern für Bäume vermittelt. Es werden Stifter animiert, für private Gärten und Grundstücke einander Bäume zu stiften. Das betrifft also nicht nur das öffentliche Grün, sondern auch die privaten Grundstücksbesitzer. Auch für sie können Bürger schöne Bäume spenden und sie motivieren, eine Pflanzung zuzulassen und für den Unterhalt zu sorgen. Nach dem Stiftungsakt nehmen wir Kontakt mit den Bürgermeistern der Kommunen auf, um zu klären, ob und an welchen Orten die gestifteten Bäume gepflanzt werden können. Sodann organisieren wir mit der Gemeinde und der örtlichen Presse die Pflanzung und Betreuung der gestifteten Bäume und zeichnen die Beteiligten mit entsprechenden Urkunden aus. Wir veröffentlichen die Beteiligungen und die Ergebnisse des Wettbewerbs und führen für jede Gemeinde ein Register das die Vielfalt der gepflanzten Bäume belegt.

Feinste Baumauswahl durch den Nestor der Deutschen Gartenkunst

Die fachliche Betreuung mit Vorschlägen für die schönsten Blütenbäume, Laubbäume und Nadelbäume, erfolgt durch den Vorsitzenden unseres Kuratoriums, Professor Helmut Rippl. Rippl gilt als Nestor der Deutschen Gartenkunst und ist langjährigen Betreuer berühmter Gartenkulturwerke. Er ist  Ehrenprofessor des Landes Brandenburg. Am 26. Mai 2017 erhält Rippl für seine Verdienste um die Europäische Gartenkunst von der Berliner Lenné-Akademie im Pückler-Schloss in Cottbus-Branitz die Peter-Joseph-Lenné-Medaille.

de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Rippl

Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt Baum-Schönheit in Stuttgarter Wilhelma pflanzen.

Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann beteiligte sich an der Aktion zur Pflanzung schöner Bäume. Er hat angeordnet, dass die Himalaya-Schönheit „Aesculus indica“, einer der schönsten Blüten-Bäume der Welt, in diesem Frühjahr in die Stuttgarter Wilhelma gepflanzt werden soll.

www.queen-auguste-victoria-park.de/ministerpraesident-winfried-kretschmann-laesst-unsere-baum-schoenheit-in-wilhelma-pflanzen_A691

Jeder Baum ist ein Wunder und in ihm wohnen Zukunft und Geist.
Wir schenken den schönen Bäumen eine Stimme. Bitte schenken Sie ihnen einen Platz in Ihrem Leben und in Ihrer Gemeinde. Bitte spenden Sie einen oder mehrere Bäume für die Stadt oder Gemeinde, die Sie lieben.

Diplom-Physiker Andreas Schmidt
Präsident des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V.
Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur

  (Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikel-Nr. 786)

Angelegt am 23.03.2017 23:47.

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