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Olympiade der schönen Bäume: Himalaya in Cottbus mit einer Baum-Schönheit.

Aesculus indica: Die indische Rosskastanie verzaubert mit ihrer schönen Blüte. (Bild: Achim Keller)

Keine schöne „Machbuba“, sondern eine schöne „Aesculus indica“ für die Fürst-Pückler-Stadt. Vorhang auf für mehr Vielfalt und eine Bühne für den Auftritt einer imposanten Schönheit der Natur: Die weltberühmte Parkstadt Cottbus erhielt jetzt eine Baum-Schönheit aus dem Himalaya. Im Wettbewerb der „Olympiade der schönen Bäume“ gewährte der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch einer seltenen Schönheit, mit dem botanischen Namen „Aesculus indica“, einen Schauplatz in der Lausitz. Die indische Kastanie stammt aus dem Himalaya und zählt zu den schönsten blühenden Bäumen der Welt. Ihr Mutterbaum wurde vor über 20 Jahren im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch im Breisgau angesiedelt. 

Die „Olympiade der schönen Bäume“ ist ein europäischer Wettbewerb des gemeinnützigen Europäischen Werkes für Kultur, Kunst und Natur „Queen-Auguste-Victoria-Park e.V.“

Infos: http://www.queen-auguste-victoria-park.de/null/olympiade-der-schoenen-baeume-buerger-stiften-europa-baum-vielfalt_A786

Weil viele Städte und Gemeinden immer die gleichen "heimischen" Bäume (nämlich vorwiegend Buchen, Eichen, Erlen, Eschen, Fichten, Linden und Birken) pflanzen,  will der „sportliche olympische Wettbewerb“ zu mehr Vielfalt bei den Baum-Gesichtern in Europas Städten anstiften.  Denn es gibt einige tausend verschiedene Bäume. Sie sind als „Migranten“ seit Millionen Jahren auf der Wanderschaft vor Eiszeiten und vor Warmzeiten.

Nach dem Motto, „jeder sollte in seinem Leben etwas für die Zukunft der Natur tun“, können bei dem europäischen Wettbewerb Bürger der Stadt ihrer Geburt, ihres Wohnortes oder ihrer persönlichen Sympathie einen oder mehrere Bäume stiften. Nach deren Stiftung entscheidet die Stadt, ob sie die jeweiligen Baumstiftungen annimmt und wohin die neuen Bäume gesetzt werden.

Park-Professor Helmut Rippl schrieb zu der Olympiade der schönen Bäume:
„Wenn Sie in die Gesichter der Welt und die Gesichter Ihrer Stadt blicken, dann sehen sie bei allen Menschen nicht gleiche, sondern verschiedene, andere, bunte Gesichter. Auch die Bäume haben verschiedene Gesichter; es gibt über 1500 Arten und Gattungen, doch viele Städte setzen in ihre Straßen statt Vielfalt immer die gleichen Baum-Gesichter. Dieser sportliche Wettbewerb soll den Städten mehr Vielfalt und buntere Gesichter bringen“.

Zum Auftakt der „Olympiade der schönen Bäume“ hat die Stadt Cottbus bereits die erste Baumstiftung erhalten und angenommen. Parkschöpfer Werner Semmler, von Helmut Rippl bei der Verleihung der Lenné-Medallie im Schloss Branitz als „sein bester Schüler“ bezeichnet, stiftete den Blüten-Baum „Aesculus indica“. Die schöne „Baum-Lady“ wird am 20. Juni 2017 um 13:00 Uhr von Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe, in Vertretung des Oberbürgermeisters Holger Kelch, und von Prof. Helmut Rippl, Vorsitzender des Kuratoriums des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., im Spreeauenpark in Cottbus gepflanzt.

Weitere Informationen: http://www.queen-auguste-victoria-park.de/null/olympiade-der-schoenen-baeume-buerger-stiften-europa-baum-vielfalt_A786

Diplom-Physiker Andreas Schmidt
Präsident des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V.
Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur

  (Queen-Auguste-Victoria-Park, Artikel-Nr. 1041)

Angelegt am 19.06.2017 19:41.

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Himalaya in Cottbus: Die Baumschönheit wurde am 20. Juni 2017 gemeinsam mit Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe und dem Park-Professor Helmut Rippl gepflanzt. (Bild: Stadt Cottbus)  

Himalaya in Cottbus: Die Baumschönheit wurde am 20. Juni 2017 gemeinsam mit Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe und dem Park-Professor Helmut Rippl gepflanzt. (Bild: Stadt Cottbus)  

Himalaya in Cottbus: Die Baumschönheit wurde am 20. Juni 2017 gemeinsam mit Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe und dem Park-Professor Helmut Rippl gepflanzt. (Bild: Stadt Cottbus)  
 

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